Zerstörerin, Alte, Verspielte und Mutter

CIMG7518 - Kopie (2)Mit Abstand am meisten kommentiert und gelesen werden die Artikel, bei welchen es um Mann und Frau geht. Um die Liebe, das friedliche Miteinander, das Sein. Jeder träumt, seinen Traumpartner zu finden und wie im Märchen bis zum Ende aller Tage glücklich und gemeinsam leben zu dürfen. Doch wenn man dann die Kommentare liest, weiss man nun nicht so recht, ob es dieses Happy End zwischen den beiden Geschlechtern denn wirklich gibt, oder ob alles aus dem guten alten rosafarbenen Stoff dieser kitschigen und doch so herzerwärmenden Liebesromanen herstammt. Zu oft werden ganz subtil Schuldzuweisungen gemacht. Da sind auf tiefer Ebene immer noch so viele Verletzungen vorhanden.

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Projekt Borretsch – Das war wohl nix!

DSC_1059~2Die Idee war, ein kleines Hochbeet mit Borretsch, auch bekannt als Gurkenkraut, zu bepflanzen und dann beim Wachsen zuzusehen. Wie spannend! Neben ihrer Heilwirkung, welche aber durchaus auch toxisch sein kann, faszinierten mich eigentlich diese wundervollen blauen sternförmigen Blüten. Und bienenfreundlich, soll sie auch sein. Ich dachte also, es gibt 1000 Gründe, mich diesem kleinen Projekt anzunehmen. Dass dies dann aber so kompliziert würde, hätte ich nicht gedacht.

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Es gibt da einen Ort in dir…

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Einen älteren Artikel mal hochschubs – einfach, weils grad so zur Zeitqualität passt.

 

Es gibt da einen Ort in dir, der wartet nur darauf, dass er dir seine wahre Schönheit zeigen darf. Er kann dir alles bieten: Einen Sonnenuntergang, der schönste Regenbogen, die wärmste Sonne, das Rauschen des Meeres, den klaren Bergsee, den schneebedeckten Berggipfel. Er kann dir wirklich alles bieten, – wenn du ihn nur lässt.

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Der Rumlümmelcouchtisch

fertiger Tisch - KopieEin liebes Hallo mal wieder von der Deko- und Handwerks-Front. Ein lieber Freund von mir trat an mich heran, weil er seinen alten Couchtisch nicht mehr ausstehen konnte. Wegwerfen und einen neuen kaufen? Naja. Da ich der Meinung bin, man soll Ausgedientes nicht immer gleich entsorgen, entschloss ich mich, mich dem hölzernen Patienten anzunehmen.

 

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Die Wärme der Frau – die Kraft des Mannes

IMG-20160624-WA0001Noch immer beobachte ich Frauen, die versuchen besser zu sein als Männer. Frauen, die versuchen, stärker zu sein, Frauen, welche immer härter werden, so hart, bis sie selbst daran zerbrechen. Kälter als Eis. Kaum mehr imstande Wärme zu geben. Gerade jene Wärme, welche unsere Welt so dringend benötigt. Mutter Erde braucht die menschliche Wärme, das Mitgefühl, die Zuneigung, die Kraft. Fällt diese Wärme weg, mündet alles in Zerstörung, Gleichgültigkeit und Tod. Und auch der Mensch selbst braucht jene Wärme, jene Liebe, ohne die er nicht leben kann, er zugrunde ginge, bliebe sie dauerhaft aus.

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Hallo erstmal

DSC_1075~2Wieder einmal einen tollen Gastbeitrag von Samuel (Sämi) Knecht:

Ja, ich habe diesen Titel abgeschaut vom deutschen Komiker Rüdiger Hoffmann. Aber ich finde, diese Worte umschreiben die aktuellen Wochen bei der US-Raumfahrtbehörde NASA ziemlich gut. „Juno“, eine Raumfahrtsonde der NASA, sagt diese Titel-Worte oder eben die obligate Begrüssung des Rüdiger Hoffmann nämlich dem geschätzten Planeten Jupiter, seines Zeichens grösstes Mitglied unseres Sonnensystems. Ziel der Mission: Bessere Erkenntnis über die Entstehung unseres Sonnensystems. Immer mitschwebende Frage: Gibt es Ausserirdische?

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Wo die Magie wohnt

Riesenburg_1Felsgesteine und Felsbögen, Relikte des ehemaligen Höhlendachs, sind Zeugen lange zurück liegender Zeiten. Die wildromantische Szenerie der Versturzhöhle Riesenburg, gelegen am Fluss Wiesent in der Fränkischen Schweiz, erregte schon früh das Interesse der Menschen. Sie wurde Anfang des 19.Jahrhunderts zu einem Ausflugsziel, das unter anderem König Ludwig I. besuchte. Damals kaufte ein Graf die Riesenburg und ließ die vorher kahlen Hänge aufforsten, um die romantische Wirkung der Felsen zu erhöhen.

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Der Rebell in uns

IMG_253~2Erinnert ihr euch? Als Kind spielten wir als gäbe es kein Morgen. Wir spielten so intensiv, dass wir alles um uns herum vergaßen. Wir waren König und Königin unseres eigenen Königreiches, in welchem Gäste jederzeit willkommen waren und wir ihnen den besten Wein servierten, freie Kost und Logis boten. Wir spielten, bis die Sonne unterging. Manchmal sassen wir abends auf dem Gehsteig auf einer Wolldecke und spielten mit Puppen, naja, wir Mädels auf jeden Fall. Und wir testeten allerhand Dinge. Doktorspiele, oh ja! Ich kannte meinen Kindergartenfreund in- und auswendig. Keiner liess sich so gut verarzten wie er. Auch Baumhütten bauten wir und wir rauchten heimlich Nielen (Gewöhnliche Waldrebe). Auf dem Leiterwagen sitzend fuhren wir den Hügel runter und ungebremst in die Hecke. Wir hatten einfach keine Angst. Und wir fühlten uns so stark. Wir waren unverwundbar.

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Warum es wichtig ist

Libelle„Früher berührte eine Mutter ihr Kind und spielte mit seinem Körper. Auch Liebende spielten mit ihren Körpern, und das war mehr als genug, tiefe Entspannung und Teil der Liebe. Aber heute ist Berührung eine der meistvergessenen Sprachen. Es ist uns fast peinlich, zu berühren und wir haben Angst davor, weil das Wort „Berührung“ durch sogenannte religiöse Menschen verschmutzt worden ist.“ (Osho)

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